Evangelisches Schulzentrum
Bad Düben

Das Leben anzuregen - und es sich dann frei entwickeln zu lassen - hierin liegt die erste Aufgabe des Erziehers.

Maria Montessori

und so geht′s...
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Stellenausschreibung

Zum Aufbau unserer weiterf├╝hrenden Schule mit Oberschule und Gymnasium suchen wir Sie,

einen engagierten Schulleiter.

Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier.

Stellenausschreibung

Wir suchen Lehrkräfte in den Fächern

Geographie/Spanisch/Physik

(in Teil- oder Vollzeit) für die Oberschule und das Gymnasium.
Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier.

Schuljahr 2000 / 2001

Leben und Arbeiten zur Zeit Jesu

  • Wie lebten die Menschen vor ungefähr 2000 Jahren am See Genezareth?
  • Wie bauten sie ihre Häuser?
  • Welche Schrift verwendeten sie?
  • Was für Musikinstrumente stellten sie her?
  • Was aßen sie?
  • Wie feierten sie ihre Feste?
  • Wie waren sie gekleidet?

Um diese Fragen zu beantworten wurde eine Woche lang in vielen Kleingruppen genäht, gebacken, gebaut, getanzt, geschrieben, musiziert und gefeiert. Mit unseren Ergebnissen gestalteten wir am folgenden Sonntag den Gottesdienst in unserer Gemeinde .

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Kunstprojekt 2001
"landart"

Fundstücke der Mulde, genau richtig für unser Kunstprojekt ′landart′. Nachdem einige Helfer die Fundstücke nach Bad Düben gebracht hatten, konnte unser Projekt starten. Das Burggelände gehörte drei Tage uns und wurde in eine Welt aus Naturmaterialien verwandelt, in der die Kinder ihrer eigenen Fantasie freien Lauf ließen.

Vor allem mit Fundhölzern bauten die Kinder, Eltern, Freunde und Lehrerinnen. Überall wurden die Objekte im Burggarten aufgestellt, teilweise als Blickfang, teilweise auch erst auf den zweiten Blick zu entdecken. Da konnten einige Mädchen und Jungen zum ersten Mal mit Hammer und Nägeln werkeln, schufen Tiere, die Vogelscheuche Emma, Objekte aus Gasbeton, Spinnennetze, einen Windmühlenbaum, Windspiele, lustige Wesen am Teich und ein Boot, auf dem die Eule Minka dem bunten Treiben zuschaute.

Im emsigen Tun verflog die Zeit, unterbrochen mit Pausen, in denen wir uns stärkten, aber schon bald lockte wieder die handwerkliche Arbeit. Zu unserer Ausstellungseröffnung brachte jedes Kind aus seinem Heimatort etwas Erde mit, die zu einem großen farbigen Fleck zusammengestellt wurde. Mittlerweile haben sich die verschiedenen Erdhaufen zu einem Ganzen vermischt.

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